Wurfmesser

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Was ist ein Wurfmesser

Wurfmesser sind keine traditionellen Messer im klassischen Sinne. Sie erfüllen keinen genauen Zweck im Alltag wie man es vielleicht von einem Anglermesser gewohnt ist. Man zählt diese Messer zu der besonderen Kategorie, die man für den besonderen Gebrauch nutzt. Gute Wurfmesser findet man nicht so leicht. Sie müssen eine genaue Norm einhalten. Das Messer hat eine eher längliche Form und ist sehr leicht. Man verwendet aus diesem Grund bei der Verarbeitung des Außenmantels sehr leichte Metall-Legierungen. Dies unterscheidet das Wurfmesser auch von anderen Messern, denn hier bewirken die Unterschiede unmittelbar ein Unbrauchbarmachen des gesamten Messers. Da das primäre Ziel des Wurfmesser ist, dass es möglichst flink zielsicher geworfen werden kann, darf es nur ein sehr geringes Eigengewicht aufweisen. Selbst bei dem Klang versucht man mit verschiedenen Tricks das Gewicht einzusparen. Das Messer muss gut in der Hand liegen damit es seinem ursprünglichen Zweck nachkommen kann. Es wird zum Teil auch in Wettkämpfen benutzt, wobei diese Modelle nach genauen Normen standardisiert sind. Wer sich ein Wurfmesser zulegt, tut dies meist aus klaren Überlegungen. Sehr oft ist es einfach ein Messer, welches einen gewissen Prestige-Wert hat. Dabei wird aber auch deutlich, dass man das Messer nur dann seinem Zweck entsprechend verwenden kann, wenn es bestimmte Kriterien erfüllen kann.

Das sollten sie beim Kauf eines Wurfmessers beachten

Beim Kauf des Messers sind mehrere Kriterien einzuhalten. Wie bereits einleitend festgestellt wurde, geht es in erster Linie um das Gewicht des Messers. Es muss aber nicht nur das Eigengewicht in Summe beachtet werden, sondern vor allem eine Balance zwischen den einzelnen Messerteilen herrschen. Vor allem die Klinge muss ein geringes Gewicht aufweisen, damit auch die Wurftechnik ohne Probleme eingehalten werden kann. Man muss also ein Wurfmesser finden, dessen Balance stimmt. Es muss sich gut in der Hand anfühlen. Das Gleichgewicht des Messers bewirkt hauptsächlich den richtigen Griff des Messers für einen Wurf. Wurfmesser können am Griff oder an der Klinge geworfen werden. Dies zeigt bereits, dass die Gestaltung des Messers nach sehr individuellen Kriterien zu erfolgen hat. Man wird dadurch in erster Linie auch ein besonderes Teil nachahmend fesseln können. Es muss die Außenfläche möglichst griffig sein. Bei manchen Wurfmessern wird der Hersteller den Griff absichtlich beschweren. Dies soll den Sinn haben, dass der Wurf leichter durchgeführt werden kann, wann man das Wurfmesser an der Klinge anfasst. Es lohnt sich in diesem Zusammenhang immer, Test- und Erfahrungsberichte durchzulesen, weil sich dadurch auch exemplarisch neue Resultate ergeben können. Vielfach ist dadurch auch ein neues Messer im Angebot, von dem man bisher noch nichts hören konnte. Man lässt sich also auch über neue Wurfmesser inspirieren, lernt aber auch so einiges über das ausgewählte Exemplar. Grundsätzlich wird im Netz auch die Empfehlung ausgesprochen, dass man Wurfmesser mit einem eher schweren Griff leichter werfen kann. Sie lassen sich auch über die Klinge leichter anfassen. Messer mit einem schwereren Griff lassen sich leichter greifen, wenn Sie die Klinge greifen. Und im Gegensatz dazu sind Messer mit einer schwereren Klinge besser geeignet, um vom Griff geworfen zu werden. Messer, die nahe der Mitte des Messers balanciert sind, können sowohl vom Griff als auch von der Klinge geworfen werden. Ein korrekter Wurf eines Messers muss ein genaues Ziel haben. Darauf muss die Messerstärke abgerichtet worden sein. Es geht zum Beispiel um die Anzahl der Umdrehungen des Messers sowie den richtigen Griff. Ein Hersteller des Wurfmessers muss all diese kleinen Details bei der Konzeption des Messers berücksichtigen. Vermutlich gehört die Konzeption eines Wurfmessers daher auch zu den schwierigsten Messern überhaupt. Es sind viele kleine Details, die es diesbezüglich zu beachten gibt. Außerdem muss der Stand des Werfers berücksichtigt werden. Sie als Kunde müssen auf diese Dinge achten. Sie sind also selbst gefordert, ihr Verhalten zu kombinieren. Es ist Teil der Konzeption des Messers, dass die Wurfgeschwindigkeit mit der Bauart des Messers abgestimmt sein muss. Diesbezüglich herrscht auch klare Einigkeit, weil man sich dadurch auch keine Blöße hingeben möchte. Es gibt daher auch eine breite Vielfalt unterschiedlicher Wurfmesser auf dem Markt.

Woran erkenne ich ein gutes Wurfmesser

Man unterscheidet am besten zwischen klassisch gültigen Kriterien, die eine gewisse Breitenwirkung und allgemeine Gültigkeit haben und subtilen Formen der Meinungsbildung. Dieser Mix an Fakten und Meinungen ergibt in Summe eine Basis für die eigene Meinungsbildung. Aufgrund einer Analyse lässt sich das optimale Wurfmesser finden. Hersteller haben es ohnedies nicht leicht, das richtige Wurfmesser auf den Markt zu bringen. Zu unterschiedlich sind die Bedürfnisse der Kunden. Ebenso sind die anatomischen Voraussetzungen nicht die gleichen, weil jeder Mensch eine unterschiedliche Anatomie hat. Testberichte bilden einen fundierten Platz für Meinungsmache. In der Regel sind es Experten von ihrem Fach, die Produkte nach einem genauen Muster analysieren. Die Daten fließen genau in die persönliche Analyse ein und erleichtert die Auswahl beim Kaufprozess. Die folgenden Kriterien sind daher eher als Richtwert und Kriterienkatalog zu verstehen. Es ist immer die Aufgabe des Lesers, sie selbst zu interpretieren und in die eigene Bedarfsanalyse zu stecken. Grundsätzlich erkennt man ein gutes Wurfmesser an einem ausgewogenen Mix an Kriterien. Werden diese zur Gänze erfüllt, dann kann man von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis ausgehen. Die meisten der guten Wurfmesser weisen eine hohe Haltbarkeitsdauer auf. Wenn man sich Kommentare zu diesem Thema im Netz genauer ansieht, dann fallen viele Produkte hier voll durch. Sie gehen bereits nach wenigen Würfen zu Bruch. Dies ist nicht im Sinne des Erfinders. Haltbarkeit ist daher eines der wichtigsten Grundsätze. In Testberichten findet man dazu auch sehr gute Informationen. Sehr oft werden auch gute Produkte vorgeschlagen. Dieser Mix macht ein Qualitätsprodukt aus. Das Messer muss sowohl den normalen Gebrauch als auch Missbrauch aushalten können, ohne zu Bruch zu gehen. Dabei geht es um den Zusammenhalt aller Teile des Wurfmessers und um den Griff. Sehr oft geht der Griff zu Bruch oder er löst sich vom Gesamtteil. Aus diesem Grund sollte man hohen Wert auf ein robustes Material bei der Beurteilung des Griffes legen. Gut bewertete Materialen sind zum Beispiel Titan oder Zytel. Es handelt sich beim zuletzt genannten um einen speziellen Kunststoff, der unter hohen Temperaturen gefertigt wurde. Er hält demnach laut Aussagen vieler Experten auch schweren „Stürzen“ stand. Ein weiteres sehr wichtiges Kriterium ist der Klingentyp. Hier wird indirekt auch die Wurftechnik des Nutzers beeinflusst. Erfahrene Wurfexperten wissen auch, was das bedeutet. Wenn man möchte, dass das Wurfmesser exakt am Ziel stecken bleibt, dann muss der optimale Klingentyp vorhanden sein. Es kommt hier auf die Form der Spitze des Wurfmessers an. Sie sollte nach Ansicht vieler Experten eher eine konvexe Form aufweisen. Es werden auch Spitzen zum Verkauf angeboten, die eine sehr dünne und damit auch konkave Form aufweisen. Wenn man sich dazu Erfahrungs- und Testberichte durchliest, dann wird diese Form sehr häufig negativ bewertet. Dies muss nicht sein, aber als Käufer sollte man sich zumindest mit dem Thema befassen und von diesem potenziellen Problem wissen. Man sollte dieses Thema in seine Analyse einbeziehen. Wenn Sie möchten, dass das Klappmesser im Ziel steckt, stellen Sie sicher, dass die Klinge eine Spitze hat, die nach vorne zeigt. Suchen Sie nach normalen Klingen wie der Drop-Point-Klinge - sie haben eine konvexe Kurve in der Nähe der Spitze. Vermeiden Sie zu dünnen oder konkaven Klingen, z. Clip-Point-Klinge, da sie an der Spitze schwächer sind. Man sieht anhand der Ausführungen sehr gut, dass man die Fakten immer mit den Erfahrungen anderer Nutzer in Übereinstimmung bringen muss. Die Fakten beleuchten eine Seite des Wurfmessers, die Meinungen runden das Bild aber zu einer gesamten Erkenntnis ab. Entscheiden muss der Käufer ohnedies selbst. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch noch die Klinge. Sie ist die Basis. Daraus ergibt sich im Gesamtbild die optimale Ergonomie für das Wurfmesser.

Wie schleife ich ein Wurfmesser

Ein Gesamturteil lässt sich nur dann fällen, wenn man ein gut geschliffenes Wurfmesser besitzt. Man sollte davon ausgehen können, dass man ein solches im Fachhandel gekauft hat. Jedes Messer wird aber mit der Zeit stumpf und es muss auch nachgeschloffen werden. Gerade das Wurfmesser ist ein Spezialmesser, welches von der spitzen Form lebt. Es ist ohne dieser Spitzform unbrauchbar. Um die Spitze zu schärfen, braucht es die geeigneten Geräte und eine optimale Technik. Fehlt eines dieser Elemente wird das Wurfmesser unbrauchbar. Am besten nutzt man einen Öl-Stein, um das Wurfmesser zu schärfen. Es wird allgemein empfohlen, diesen leicht zu befeuchten, um die Reibungspunkte zu minimieren. Den Öl-Stein erhält man in jedem Baumarkt. Wenn Sie keine Erfahrung mit dem Schärfen von Wurfmessern haben, können Sie die Messer beschädigen. Man sollte es dann eher von einem Profi durchführen lassen. Es werden aber Videos im Internet gezeigt, die eine sehr gute Anleitung bieten.

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